Innovationsorientiertes Netzwerk StartUp Schleswig-Holstein

Leadpartner: FuE-Zentrum FH Kiel GmbH

Verbundpartner: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel / Hochschule Flensburg / Fachhochschule Lübeck / Muthesius Kunsthochschule / Technikzentrum-Fördergesellschaft mbH / Europa-Universität Flensburg / Universität Lübeck / Campus Business Boxe.V. / WTSH GmbH / BioMedTec Management GmbH

Laufzeit: 01.01.2017 bis 31.12.2021

Homepage: www.startupsh.de

gefördert durch: Landesprogramm Wirtschaft 2014-2020 mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und Landesmitteln

Zusammenfassung und Ziele

Um künftig Unternehmensgründungen noch besser zu fördern, unterstützt das Land das von Hochschulen und hochschulnahen Einrichtungen in Schleswig-Holstein getragene Verbundprojekt „Innovationsorientiertes Netzwerk StartUp Schleswig-Holstein“. Ziel ist, die Gründungskultur in Schleswig-Holstein insgesamt zu stärken, die Zahl erfolgreicher hochschulnaher Gründungen zu erhöhen und Gründungsprozesse zu beschleunigen.

Zahlreiche Hochschulen und hochschulnahe Einrichtungen des Landes Schleswig-Holstein werden bis Ende 2021 unter dem Dach des Innovationsorientierten Netzwerks ihre lokalen Aktivitäten bezüglich Unternehmensgründungen bündeln und ausbauen, um zukünftig das Gründungsgeschehen im Lande zu fördern. Unternehmensgründungen, insbesondere wissensbasierte oder technologieintensive StartUps, sind zentrale Elemente eines funktionsfähigen, zukunftsfesten Innovationsökosystems, von dem die gesamte Wirtschaft einer Region profitiert.

Das Partnerkonsortium umfasst 13 Akteure, zu denen Hochschulen und mit der Gründung befasste Transfereinrichtungen aus Schleswig-Holstein zählen. Diese Arbeitsgemeinschaft verfügt über die Expertise, wichtige Spezialisierungsfelder des Landes im hochschulnahen, wissens- und technologieintensiven Gründungskontext professionell zu stärken. Durch eine engmaschige Betreuung im Netzwerk können nicht nur die spezifischen Bedarfe der Gründer frühzeitig erkannt werden, sondern es ist gleichzeitig möglich, die passgenaue Unterstützungsleistung, die innerhalb des Partnerkonsortiums vorgehalten wird, zu identifizieren.